Gründe für ein Internat

Bildung auf höchstem Niveau

Zahlreiche Faktoren sprechen für den Besuch eines Internats. Egal ob Sie eine Förderung aufgrund besonderer Fähigkeiten und Neigungen oder einfach Unterstützung in der Erziehung suchen: Ein Leben im Internat bringt nicht nur Struktur im Tagesablauf und Lebensalltag, sondern vor allem auch Freude in das Leben von Kindern und Jugendlichen. Als Bildungsarchitektin zeige ich Ihnen gerne alle überzeugenden Gründe und kläre über wissenswerte Fakten, Fragen und Mythen zum Internatsleben auf.

Freude am Internatsleben

Was könnte den Alltag schöner gestalten, als der ständige und sehr enge Kontakt zu guten Freunden sowie das Aufwachsen in einem familiären Umfeld?

Ich vergleiche das Leben im Internat gerne mit dem in einer Großfamilie: Jeder achtet auf den Anderen, man kann sich tagtäglich in der gegenseitigen Entwicklung und Bildung unterstützen und durch zahlreiche Freizeitangebote kommt auch der Spaß nie zu kurz. Gerade in der Pubertät trägt das Zusammensein mit Gleichaltrigen einen positiven Teil zur Persönlichkeitsfestigung bei.

Gezielte Förderung

Jedes Kind ist einzigartig und braucht dementsprechend auch immer speziell abgestimmte Unterstützung. Hierfür fehlt uns zu Hause oft durch volle Terminkalender schlichtweg die Zeit. Im Internat kann jeder Einzelne durch zeitintensive Individualbetreuung, Lerngruppen, kleine Klassenstärken von zum Teil weniger als zehn Kindern und viele weitere Angebote in seinen persönlichen Stärken und auch Schwächen optimal gefördert werden:

  • Förderung spezieller Talente (z.B. sportlich, künstlerisch usw.)
  • Unterstützung im Schulalltag (z. B. Hausaufgaben, individuelle Förderung usw.)
  • Besondere Angebote wie z.B. gleichzeitiges Absolvieren von Ausbildung und Schulabschluss (Bsp.: Schreinerei à gleichzeitig Gesellenbrief und Abitur)
  • Vorteile im Berufsstart durch gestärkte Potentiale
  • Bei einigen Internaten Aufbau und Pflege des Netzwerkes bereits während der Schulzeit
  • Stärkung sozialer Kompetenzen durch Leben und Arbeiten in Gruppen bzw. einer großen Gemeinschaft

Hochbegabung und MINT

Besonders hochbegabte Kinder und Jugendliche haben einen erhöhten Förderbedarf und können dementsprechend in Internaten eine optimale Betreuung und Ausbildung erfahren. Zum einen haben diesbezüglich Einrichtungen mit MINT-Schwerpunkt eine besondere Attraktivität, da diese eine spezielle Begabten-Förderung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik anbieten. Aber auch für hochbegabte Minderleister bzw. Underachiever bietet ein Internat durch Förderung in den Lernschwächen eine besondere Betreuungsmöglichkeit.

Mit Lernschwächen umgehen

Einschränkungen im Lernverhalten wie ADHS, ADS, Legasthenie und Dyskalkulie müssen den schulischen Erfolg nicht beeinträchtigen, sofern ihnen durch angemessene Förderung entgegengewirkt wird. Öffentliche Schulen sind hierfür oft nur unzureichend gerüstet und stempeln Kinder mit Konzentrationsschwächen wie ADS beispielsweise gerne als „Träumer“ oder ADHS-Patienten als „Zappelphilipp“ ab. Internate dagegen werden hier zur optimalen Förderoption und können durch spezielle Unterrichtsorganisationen helfen.

Schulverweigerung überwinden

Wenn Eltern erstmals mit Schulverweigerung oder auch Schuldistanz konfrontiert werden, fehlen oft die richtigen Lösungsansätze. Nur wenige Internate sind auf diesem Gebiet spezialisiert und erleichtern nicht nur durch den Umgebungswechsel an sich, sondern auch durch spezielle psychologische Betreuung den Weg zurück zum Unterricht für Eltern und Kind. Ich helfe Ihnen gerne, die für Sie perfekte Lösung zu finden. In diesen Fällen ist auch eine spezielle Förderung durch das Jugendamt nach KJHG §35 möglich.

Ich freue mich auf Sie.

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